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# Version 26.03

## D-AI, KI im Holzbau

### D-AI Visualisierung <a href="#d-ai_visualisierung" id="d-ai_visualisierung"></a>

D-AI Visualisierung

Ihre Vorbereitung für das Angebot ist abgeschlossen und Sie benötigen noch eine ansprechende Präsentation des Gebäudes. Als Subskriptions-Kunde können Sie diese nun mit wenigen Mausklicks mit KI-Unterstützung erstellen lassen.

* Sie brauchen keine Zeit in die Gestaltung der Umgebung oder der Einrichtung zu investieren.
* Ansprechende Beleuchtung setzen Sie einfach über die Tageszeit.
* Über die verfügbaren Stile wählen Sie zwischen realistischer Darstellung, ansprechenden Zeichnungen oder Aquarellen.
* Das Ansprechen der KI, also das "Prompten", erledigen sie über wenige Klicks. Kein Suchen nach Begriffen, kein Eintippen von Text.

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Mit geringem Aufwand erhalten Sie eine Visualisierung, die ihre Kunden anspricht und sie damit bei der Auftragsgewinnung unterstützt.

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Der Ablauf der Funktion:

* Über die Darstellungsschaltung wählen sie die sichtbaren Gebäudeteile aus.
  * Wände mit Türen und Fenstern, Dachflächen aber auch sichtbare Konstruktion wie Sparren und Pfetten
  * Terrassen und Balkone
  * Geländemodell. Hinweis: auch wenn Sie kein Geländemodell übergeben, wird in der Visualisierung wahlweise eine Umgebung mit Bepflanzung erzeugt.
* Nach Aufruf der Funktion *DICAM 1-05-3 D-AI Visualisierung* werden Voraussetzungen geprüft
  * Sie müssen bei ihrem Dietrich's Account angemeldet sein.
  * In jedem Subskription Vertrag sind 40 Visualisierungen jährlich inkludiert. Sie sehen in der Anzeige, wie viele noch verfügbar sind. Benötigen Sie zusätzliche, können sie diese über den angebotenen Button online ordern und erhalten umgehend Zugriff darauf.\
    Anmerkung: Aufgrund Abhängigkeiten von externen technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen behalten wir uns die Anpassung dieser Regelungen vor.
* Mit *Weiter* wird die Auswahl der Perspektive gestartet.
  * Die ausgewählten Gebäudeteile werden in texturierter Darstellung angezeigt.
  * Mit der Maus drehen, schieben und zoomen Sie bis zur gewünschten Perspektive. Das erfolgt wie üblich über die mittlere Maustaste.
  * Mit ESC, linkem oder rechten Mausklick übernehmen sie die Perspektive für die Bilderzeugung.
* Anschließend erscheint ein Dialog, bei dem Sie Vorgaben für die Visualisierung einstellen. Sie erzeugen sehr bequem ein Prompt für die KI:
  * Für die Umgebung des Hauses stehen neutrale Szenarien zur Verfügung: "*Bäume, Sträucher, Wiese*", "*Sträucher, Wiese*" oder "*ohne Umgebung*". Mit der Option "*ohne Umgebung*" wird ein freigestelltes Bauwerk angezeigt. Wenn Sie eine Darstellung "*ohne Umgebung*" möchten, sollten sie vorher im Bauwerk eventuell vorhandenes Gelände um das Haus herum abschalten.
  * Mit der Option "*mit Wegen*" erzeugt die KI auch Wege über das Grundstück zu Haustüren.
  * Für "*Beleuchtung, Tageszeit*" kann zwischen freundlichem "*Tageslicht*" und stimmungsvoller "*Dämmerung*" gewählt werden.
  * Schließlich werden mehrere Stile angeboten: Realistisch, Rendering, Skizze, Aquarell und Bleistift.
  * Entsprechend der Einstellung wird in der Graphik das Ergebnis für ein Beispielgebäude angezeigt.
  * Über den Button "*Bildgenerierung verbindlich starten*" wird die Visualisierung ausgelöst.
* Die Übertragung der Dateien und die Erzeugung der Visualisierung kann 1- 2 Minuten dauern. Die Auslastung des Netzes kann zusätzliche Verzögerungen bringen. Der nachfolgende Dialog zeigt die aktuelle Phase des Ablaufes an.
  * Während der Prozess läuft, können Sie zum Bauwerk zurück wechseln und weiterarbeiten.
* Wurde die Visualisierung erzeugt, wird sie abschließend zum Speichern angeboten.
  * Sie können einen beliebigen Dateinamen vergeben. Die Datei wird automatisch im aktuellen Projekt in die Kategorie "*Visualisierungen*" gespeichert.
  * Wurde der Ablauf unterbrochen, so wird das Speichern der Visualisierung automatisch beim nächsten Starten der Projektverwaltung angeboten.

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Die D-AI Visualisierung ist eine KI Anwendung für die Darstellung von Häusern. Die Ergebnisse lassen sich nicht genau vorhersagen und variieren auch bei gleichen Einstellungen bei jeder Berechnung.

* Die Visualisierung ist vorbereitet für ganze Häuser in architektonischer Darstellung.
  * Zoomen sie das Haus so heran, dass nicht zu viel Freiraum um das Haus herum entsteht.
  * Die KI kann stärker halluzinieren, wenn sie z.B. nur Carports darstellen oder die Konstruktion ohne geschlossene Wände oder Dachflächen zeigen. Die Ergebnisse können sehr eigenartig sein.

Generell kann es durch die KI zu unerwarteten Effekten in den Bildern kommen; das ist kein Reklamationsgrund. Berücksichtigen Sie bitte oben genannte Hinweise, variieren Sie die Perspektive und versuchen es nochmals. Auch bei gleichen Einstellungen ist das Ergebnis jedes Mal eine neue Variante, die ihnen vielleicht besser zusagt.

## Projektverwaltung, Gesamtsystem

### Allgemein

Optimierung der Größe von Orthofotos und texturierten Bilder in Ansichten, Schnitten:

Für Orthofotos werden Bildpunkte über die wahre Größe von Gebäuden verteilt. Dadurch entstehen Bilder mit erheblich höherer Anzahl Bildpunkte als bei herkömmlichen Bildern, bei denen die Bildpunkte lediglich auf dem kleinen Papier verteilt werden. Entsprechend vergrößern sie den Speicherbedarf der Projekte erheblich. Gleiches gilt für die texturierten Bilder in Ansichten und Schnitten. Durch Änderung des Bildformates konnte der Speicherbedarf nun deutlich reduziert werden.

* Der Speicherbedarf des Bauwerkes wird reduziert:\
  Beispiel 1 mit Bildern in Ansichten, Schnitten: bislang 450 MB, jetzt 150 MB\
  Beispiel 2 mit Orthofotos: bislang 503 MB, jetzt 136 MB
  * Je mehr Orthofotos oder Bilder enthalten sind, umso stärker wirkt sich die relative Reduzierung aus.
  * Auch der Speicherbedarf für Planablagen und Pläne mit Orthofotos und Bildern wird kleiner. Für die Größe des Projektes wirkt sich diese Reduzierung also dreifach aus.
* Beim ersten Speichern werden neuberechnete Orthofotos und Bilder in das neue Format umgesetzt; dadurch verlängert sich zunächst die Zeit für das Speichern: Im Beispiel 1 von 20 sec auf 45 sec. Im Beispiel 2 von 18 sec auf 50 sec.\
  Danach wirken sich die kleineren Dateien positiv auf die Zeit beim Speichern und somit auch bei der Auto-Sicherung aus: Die Zeit in Beispiel 1 reduziert sich von 20 sec auf 4 sec, im Beispiel 2 von 18 auf 2 sec.
  * Die Zeit für das Speichern schwankt mit der Anzahl der Orthofotos und Bilder, die in diesem Moment neu optimiert werden müssen.
* Die stark reduzierte Größe der Projekte vereinfacht die Weitergabe und Archivierung.
* Das neue Format der Bilder kann nur mit Versionen ab V26.03.1 gelesen werden. Ältere Versionen können diese Bauwerke und Pläne nicht öffnen.
  * In "1-1-5 Kopie speichern unter" kann das Bauwerk für ältere Programmversionen gespeichert werden. Dabei werden die Orthofotos und Bilder wieder entsprechend größer. Planablagen und Pläne können dabei nicht automatisch umgesetzt werden; diese können weiterhin nicht mit älteren Programmversionen geöffnet werden. Die Pläne müssen in der alten Programmversion ins alte Format umgesetzt werden. Für dynamische Pläne wird dazu die Funktion "*1-01-3 Ablagen neuberechnen und verwalten*" genutzt. Für andere Pläne muss die Ablage neu erzeugt und in den Plan eingefügt werden.
* Bestehende Projekte:
  * Werden bestehende Bauwerke mit Bildern geöffnet, so müssen die Bilder neuberechnet werden, um sie ins neue Format umzusetzen.

Danach können bestehende Pläne und deren Ablagen mit Bildern ersetzt werden. Für dynamische Pläne wird dazu die Funktion "*1-01-3 Ablagen neuberechnen und verwalten*" genutzt. Für andere Pläne muss die Ablage neu erzeugt und in den Plan eingefügt werden.

## Bauwerk

### Geschwindigkeit

Performance, Version für Subskription: Verdeckte Darstellungen: Darstellungen mit der Berechnung von verdeckten Linien und Flächen werden in DICAM mit den Funktionen im Menü "*9-3 Darstellung"* für den Bildschirm aufgerufen. In "Ansichten, Schnitten" und für viele Planablagen werden diese Funktionen automatisch verwendet.

In vielen Fällen kommt dabei die schnelle Funktion "*9-3-1 Flächen verdeckt"* zum Einsatz. Soll die Ansicht oder der Plan auch Schraffuren und gefüllte Flächen enthalten, so muss die Funktion "*9-3-2 Körper verdeckt"* eingesetzt werden.

Für die Funktion "*9-3-2 Körper verdeckt"* und damit auch für Darstellungen mit Schraffuren und gefüllte Flächen, konnten nun erhebliche Optimierungen entwickelt werden. Je mehr Linien die Darstellung enthält, umso größer der Effekt. Die Zeitersparnis reicht dabei von 10% für wenige Linien bis 90% für sehr viele Linien.

### HRB

Bei der HRB-Belegung wird in den meisten Fällen der Wandaufbau im Bauwerk über die Wandausführung bestimmt. Die HRB-Datei kann aber einen eigenen Wandaufbau mitbringen. Daher wurde bisher bei der HRB-Belegung immer eine Dialogbox angezeigt, in welcher der Wandaufbau aus der Wand und der aus der HRB-Datei angezeigt wurden. Der Anwender konnte dann entscheiden, ob er den Aufbau aus der Wand oder den aus der HRB-Datei übernehmen will. Da in den allermeisten Fällen der Wandaufbau aus der Wand behalten wurde, wurde der Ablauf so angepasst, dass in diesem Fall die zusätzliche Dialogbox für die Wahl des Wandaufbaus nicht mehr erscheint. Die Übernahme des Wandaufbaus aus der HRB-Datei ist aber weiterhin möglich.

Das wurde folgendermaßen gelöst:

* Die Einstellungsdialogbox für die HRB-Belegung hat eine neue Dropliste mit zwei Optionen erhalten:
  * Aus Wand (Standard): Dis ist die Standardeinstellung, bei der die Wandausführung aus der Wand behalten wird. Die nächste Dialogbox für die Wahl, welche Ausführung übernommen werden soll, erscheint nicht mehr.
  * Aus HRB-Datei: Damit kann man die Wandausführung aus der HRB-Datei übernehmen und mit Ok öffnet sich die Dialogbox mit der Anzeige der unterschiedlichen Ausführungsdicken.

Die zweite Dialogbox mit der man die Dicken der zwei Wandausführungen angezeigt bekommt und in der man früher die Wandausführung gewählt hatte, hat nicht mehr den Button zum Behalten der Ausführung aus der Wand. Dies hatte man in der vorherigen Dialogbox schon entschieden. Man sieht immer noch die unterschiedlichen Dicken der Wandausführungen. Man kann die Ausführung aus der HRB-Datei übernehmen oder den Vorgang abbrechen.

### Punktewolke im System (optionales Software-Modul)

Punktewolken beliebiger Größe können eingelesen werden. Die Größe ist grundsätzlich nicht mehr durch den Arbeitsspeicher begrenzt. Diese neue Technologie ist an einen Subskriptionsvertrag gebunden.

* Dazu wird beim ersten Einlesen die Punktewolke aus der e57 Datei in eine ooc-Struktur umgesetzt.
  * Diese Struktur befindet sich im selben Verzeichnis wie die e57 Datei. Es wird ein Verzeichnis mit demselben Namen und der Erweiterung \*.ooc gebildet.
  * Beim Auswählen der e57 Datei ist so erkennbar, ob sie bereits umgesetzt wurde.
  * Umsetzen ist abhängig von der Größe der Punktewolke und kann einige Zeit, auch mehr als eine Stunde, in Anspruch nehmen.
  * Die Umsetzung in die ooc-Struktur erfolgt nur, wenn die e57 Datei größer ist als 50% des aktuell freien Arbeitsspeichers.
  * &#x20;Beim Verbinden mit der Punktewolke sollten möglichst wenige andere Anwendungen geöffnet sein. Gegebenenfalls im Taskmanager kontrollieren, welche Anwendungen besonders viel Speicher belegen.
  * Je größer der Arbeitsspeicher, umso besser. Für die Verarbeitung von Punktewolken ist ein möglichst großer Arbeitsspeicher von 64 GB und mehr zu empfehlen.
  * Die ooc-Struktur benötigt mindestens denselben Festplattenspeicher wie die e57 Datei. Beachten Sie auch, dass aus Geschwindigkeitsgründen bei SSD Speichern mehr als 10% der Gesamtkapazität frei bleiben sollten.

Nach dem Verbinden kann die Punktewolke wie gewohnt weiter gefiltert oder geklippt werden.

Die Funktion "*1-2- 07 Punktewolke anzeigen / ausblenden*" ist nun auch im Modellbereich Dach eingebaut worden. So kann die Darstellung der Punktewolke im Dach unabhängig von der Freien Konstruktion gesteuert werden. Die Funktion ist auch im Basismenü - Gruppe *Systeme* - Untermenü *Punktewolken* verfügbar.

Das Neuberechnen von Orthofotos kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Mit neuen Funktionen kann der Zeitpunkt für das Neuberechnen gesteuert und so an ihren Arbeitsablauf angepasst werden.:

* Nach Änderungen in "*1-2-05 Punktewolke verbinden*" wurden bislang automatisch die Orthofotos neuberechnet. Nun kann das im Dialog über eine Checkbox gesteuert werden. Ist die Checkbox nicht gesetzt, so werden die Orthofotos nicht neuberechnet.
  * Anmerkung: Das Neuberechnen der Orthofotos wird auch ausgelöst, wenn dieser Dialog mit *Abbruch* beendet wird. Die Punktewolke passt sich auch schon durch Änderungen im Dialog an, die nicht rückgängig gemacht werden können. Also kann die neue Checkbox auch bei *Abbruch* sehr hilfreich sein.
* Durch die neue Steuerung kann es nötig sein nachträglich alle Orthofotos neu zu berechnen. Dazu wurde die Funktion "1-2-08 Orthofotos neuberechnen" ergänzt. Diese ist auch im Basismenü - Gruppe *Systeme* - Untermenü *Punktewolken* verfügbar.

Anmerkung: Orthofotos werden aus einem Bereich der Punktewolke erzeugt. Z.B. für Orthofotos im Grundriss ist das eine horizontale Scheibe, die in der Dicke begrenzt ist. Gleichzeitig kann die aktuelle Punktewolke über die Einstellungen in "*1-2-05 Punktewolke verbinden*" durch eine Clipbox begrenzt sein. Beim Neuberechnen werden Orthofotos nur dann neuberechnet, wenn sich ihr Bereich (Scheibe) ganz oder teilweise in der Clipbox befinden. Ist das nicht der Fall, so bleibt das Orthofoto unverändert und wird auch nicht gelöscht. So ist sichergestellt, dass durch eine reduzierte Punktewolken-Clipbox kein Orthofoto verloren geht.

Einige Orthofotos werden nur zeitweise benötigt, belegen dann aber dauerhaft Speicherplatz. Es ist aufwendig sie in allen einzelnen Bereichen, z.B. in allen Wänden zu entfernen. Mit der neuen Funktion "*1-2-09 Alle Orthofotos löschen*" können die Orthofotos bequem gelöscht werden.

* Mit der neuen Funktion werden alle Orthofotos in allen Bereichen gelöscht.
* Die Einstellungen zu den Orthofotos bleiben erhalten. Aktualisierte Orthofotos können mit "*1-2-08 Orthofotos neuberechnen*" entsprechend der aktuellen Punktewolken-Clipbox erzeugt werden.

In "*Punktewolke verbinden*" haben sie bereits eine Clipbox (*Reduzierung der Punktewolke ..*.) definiert. Nun müssen sie die Punktewolke verschieben und ändern dazu die "*Transformation ...*". Nun wird dabei automatisch auch die Clipbox verschoben, so dass auch an der neuen Position der richtige Ausschnitt aus der Punktewolke dargestellt wird. Das aufwendige, nachträgliche Korrigieren der Clipbox entfällt.


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