4. Planung in Dietrich's – mit Orthofotos zum Ziel
Im nächsten Schritt habe ich mit Arbeitsbenen gearbeitet. Diese lassen sich im DICAM völlig frei im Raum platzieren, sodass ich gezielt Höhen und Positionen definieren konnte – zum Beispiel die Oberkante der Zwischenebene oder die Durchgangshöhe unter der Treppe.
Ein großer Vorteil war, dass ich jede Arbeitsbene individuell beschriften konnte. So wusste ich jederzeit, welche Ebene wofür gedacht war – etwa „7 Schnitt Wand – Längsrichtung“, „Höhe Treppenanfang“ oder „1 Schnitt Horizontal – Bodenhöhe“. Das Wiederfinden der Ebenen war dadurch absolut unkompliziert und hat mir viel Zeit gespart.
Zusätzlich konnte ich in den Arbeitsbenen Orthofotos und Maßketten erstellen, was die Planung noch einmal deutlich vereinfacht hat. Ich konnte direkt sehen, wo Platz ist, wo es eng wird, und wie ich die Konstruktion optimal anpassen kann.
Besonders hilfreich war, dass ich mithilfe der Orthofotos, die bequem über die Arbeitsbenen sichtbar wurden, alle Stäbe direkt im DICAM eingeben konnte. Die visuelle Orientierung war dabei so klar, dass ich die Bauteile intuitiv und präzise platzieren konnte – ganz ohne aufwendige Nachmessungen oder Unsicherheiten. Die Eingabe im DICAM ist in solchen Fällen wirklich komfortabel und effizient, gerade wenn man mit komplexen Bestandsgeometrien arbeitet.
Strukturierte Arbeitsbenen im DICAM – klare Beschriftung für gezielte Planung
Exakt gewählter Bereich im Orthofoto – präzise Grundlage für die Stabeingabe
Korrekt eingegebene Stäbe im DICAM – passgenaue Konstruktion auf Basis der Punktewolke